Er ist als Kontrollinstrument konzipiert, an dem sich mit hoher Empfindlichkeit das Wiedergabeverhalten von PostScript-fähigen Ausgabegeräten ermitteln lässt. Der Kontrollstreifen ist in PostScript programmiert. Er definiert ein Testbild, das im wesentlichen aus sieben Funktionsfeldern besteht und abgestimmt auf die Geräteauflösung ausgegeben wird.
Am ausgegebenen Kontrollstreifen können folgende Kriterien entnommen und/oder bewertet werden:
- Gerätespezifische Informationen
- Auflösung
- Schriftwiedergabe
- Horizontale/vertikale Auflösung
- Spitzpunktwiedergabe
- Übertragungskennlinie
- Optimierung der Geräteeinstellung
- Farbwiedergabe
Vielfältige Anwendungen im Rahmen von ISO9001/2
- Geräteabnahme
- Periodische Überprüfung der Betriebsbedingungen
- Film- und Plattenbelichtung, Digitaldruck
- Eigungsprüfungen von Materialien (Film, Platte, Farbe, Bedruckstoffe)
- Integrationsmöglichkeiten in FM-Anwendungen
Verfügbare Versionen
PS-Version
In der PS-Version ist der Kontrollstreifen ein reines PostScript Programm und wird als solches direkt an den RIP eines PostScript-fähigen Ausgabegerätes gesendet. Der ausgegebene Kontrollstreifen charakterisiert die materielle Ausgabe (Schachbrettfelder, Linienfelder) in Verbindung mit den spezifischen Einstellungen des RIP (Rasterkeil, Farbfelder).
EPS-Version
In der EPS-Version (Encapsulated PostScript) wird der Kontrollstreifen in Verarbeitungs-programme importiert, bevor er auf ein PostScript-fähiges Gerät ausgegeben wird. Der ausgegebene Kontrollstreifen charakterisiert die materielle Ausgabe (Schachbrettfelder, Linien-felder) in Verbindung mit den spezifischen Bearbeitungsvorgängen der Anwenderprogramme des Workflows und der RIPs (Rasterkeil, Farbfelder).




